03.11.2009
„Neuss Now" retten
Die Jungen Liberalen Neuss (JuLis) fordern, dass die Stadt das Festival „Neuss Now" auch weiterhin fördert.
„Neuss Now ist ein wichtiges Ereignis für Jugendbands aus der Region. Hier können sie einem breiten Publikum zeigen, was sie draufhaben!" betont Christoph Dymek, Ortsvorsitzender der JuLis Neuss.Die Jugendkultur müsse auch weiterhin gefördert werden, so Dymek weiter:
„Es kann nicht sein, dass für das Schützenfest riesige Beträge ohne Diskussion ausgegeben werden, aber die Jugendkultur der Stadt nicht einmal 700 Euro wert ist.", fasst Dymek zusammen.
14.08.2009
Alterslüge der CDU
Neuss. Mit Erstaunen haben die Jungen Liberalen (JuLis) das Statement über das Alter der CDU des JU-Vorsitzenden, Thomas Kaumanns, zur Kenntnis genommen.
Er beschreibt die CDU als die einzige Partei, in der junge Menschen die Chance haben, in der Kommunalpolitik mitzuarbeiten.
Schaut man sich sodann jedoch die Top 10 der CDU-Reserveliste an, so findet man genau zwei Kandidaten, die noch unter 60 Jahre alt sind.
Die Liberalen, die von Kaumanns als besonders alt bezeichnet werden, können dagegen sogar mit zwei Kandidaten unter 30 aufwarten.
„Nicht wir versuchen uns zwanghaft ein junges Gesicht zu geben, sondern die CDU! Und das tut sie mit unsauberen Wahlkampfmethoden, statt auf Inhalte einzugehen.", stellt der Ortsvorsitzende der JuLis, Christoph Dymek, fest.
„Es ist für mich verwunderlich, dass eine christlich-konservative Partei das Alter als schlecht empfindet!
Ich hätte von Herrn Kaumanns mehr Respekt vor dem Alter erwartet", ergänzt der Wahlkreiskandidat für die Neusser Furth, Riaz Hai.12.08.2009
Grüne tun Bäumen weh!
Die Jungen Liberalen Neuss (JuLis) sind verwundert, wie Bündnis90/Die Grünen ihr Umweltbewusstsein definieren. „Wir haben festgestellt, dass die meisten Plakate der Grünen an Bäumen mit Draht befestigt wurden" so Riaz Hai, stellvertretender Vorsitzender der JuLis und Wahlkreiskandidat für die Neusserfurth.
Laut der Genehmigung der Stadt Neuss dürfen Plakate an Bäumen nur mit Kabelbindern und nicht mit Draht befestigt werden. „Und das muss auch so sein", so Hai weiter. „Schließlich schneidet Draht in die Rinde der Bäume und schädigt sie." Die Grünen geben immer vor, die Umweltpartei zu sein, wissen die JuLis, „aber den Bäumen tun sie weh."
Die JuLis fordern die Grünen deshalb auf, dem Baumschutz Vorschub zu leisten und die Plakate umzuhängen.
14.07.2009
Pressemitteilung: Der Jugend steht das Wasser bis zum Hals
NEUSS. 1.600 Euro Schulden hätte jeder Neusser, wenn man die Verschuldung der Stadt aufteilen würde. „Das ist zuviel. Das muss unsere Generation später mit Zinsen abbezahlen", sagen die Jungen Liberalen. Sie demonstrierten daher jetzt in der Neusser Fußgängerzone, dass „der Jugend das Wasser bis zum Hals steht." In einer gefüllten Wassertonne hockte eine Jugendliche, um auf den Stand aufmerksam zu machen.
„So visualisiert, interessieren sich die Menschen auch für dieses relativ trockene Thema", berichtet der Stellvertretende Neusser JuLi-Vorsitzende Malik Hai von seinen Erfahrungen. Die Aussage der JuLis ist eindeutig: „Der Kämmerer soll sich vorsorglich darauf einzustellen, auf welchen Feldern gespart werden muss. Wir wollen eine Vorsorgepolitik statt neuer Schulden!" Genau das fordern die JuLis schon für den nächsten Haushalt. "Jetzt müssen die Weichen gestellt werden. Die Stadt ist gefordert, ihre Ausgaben unter Kontrolle zu bringen. Wir fordern eine konsequentere Entschuldungspolitik", fährt Malik Hai fort. So würden in Zukunft Zinszahlungen eingespart und neue finanzielle Spielräume für Investitionen in Infrastruktur und Bildung gewonnen.
Gerne weist der FDP-Jugendverband auch immer wieder darauf hin, dass sich "hohe Zinsenberge nicht durch Zinsgeschäfte abbauen lassen. "Verspieltes Geld müssen kommende Neusser Generationen zurückzahlen. Wir Junge Liberale verurteilen jegliches „Glücksspiel" mit dem Geld der Steuerzahler!"09.06.2009
JuLis für Tunnellösung
Mit Freude haben die Jungen Liberalen (JuLis) die Pläne des CDU-Ratsherren, Heinz Hick, zur Neugestaltung des Bereiches Wendersplatz, zur Kenntnis genommen.
„Was die Absenkung der Batteriestraße und eine erweitete Park-möglichkeit auf dem Wendersplatz angeht, sind wir mit Herrn Hick völlig d'accore.", so der Ortsvorsitzende Christoph Dymek.Die Idee eines kreuzungsfreien Überganges von Marktplatz zur Rennbahn ist ebenfalls in dem Kommunalwahlprogramm der JuLis „Neuss ist geil!" zu finden.
„Wir müssen jedoch darauf achten, dass auf dem Wendersplatz an Schützenfest das Frankenheimzelt steht. Deshalb befürworten wir eine Tiefgarage an Stelle des Wendersplatzes, die unterirdisch be-fahrbar ist.", verbessert DymekWas das Gesamtkonzept angeht, welches Hick angesprochen hat, sehen die JuLis jedoch Erweiterungsbedarf: „Ein Konzept, aus-schließlich für die östliche Innenstadt greift zu kurz, man sollte besser ein Gesamtkonzept für die gesamte Innenstadt entwickeln, welches unter anderem auch den Meererhof in die Planungen an der Batteriestraße mit einbezieht.", so Dymek.
09.06.2009
Politik als Teil unseres Selbstverständnisses fördern
Die Jungen Liberalen Neuss (JuLis) unterstützen die aktuelle Forderung in der Neusser Presse, dass die Politik nun die Initiative ergreifen muss, um Politikverdrossenheit abzubauen.
„Es ist schon erschreckend, dass gerade mal 38,06% der Neusser Bürger es als wichtig empfinden, ihre Stimme bei der Europawahl abzugeben", so der Ortsvorsitzende Christoph Dymek, der Stadtratskandidat für die Morgensternsheide ist.
Die JuLis möchten, dass „Politik ein Teil unseres Selbstverständnisses wird". Daher sollen Möglichkeiten geschaffen werden, vor allem Jugendliche für politische Partizipation zu gewinnen. „Wir planen einen Antrag einzubringen, der eine Einrichtung eines ständigen Jugendstadtrates nach Vorbild in anderen Städten, für alle 14 bis 21 jährigen, fordert" so Malik Riaz Hai Naveed, stellv. Vorsitzender und Ratskandidat für die Neusserfurth.
Allerdings denken die JuLis, dass dies nur ein erster Schritt sein wird. Politik muss ein großes Thema im Schulunterricht werden. „Wir wissen, dass Erfolg nur bei einer Zusammenarbeit mit allen Parteien folgen kann, daher wünschen wir uns einen überparteilichen Dialog", so Dymek abschließend.
08.06.2009
JuLis Neuss wählen Vorstandsteam
Die Jungen Liberalen haben auf ihrem Ortskongress ein neues Vorstandsteam gewählt. Unter der Leitung des Kreisvorsitzen-den Markus Schumacher wählten die JuLis ihr neues Führungs-team.
In einem Alter und neuer Vorsitzender ist der 18-jährige Christoph Dymek. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Mit-glieder Malik Riaz Hai Naveed. Um die Finanzen kümmert sich nun der neue Schatzmeister Julian Broens. Laura Wamprecht ist neue Schriftführerin. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer Theresa Rath, Jens Tostmann, Jan Matern und Karsten Dymek.
Als Gäste konnten der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, Johannes Vogel, und der FDP-Europawahlkandidat, Alexander Plahr, gewonnen werden, die den Neusser JuLis in einem bre-chend vollen Raum spannende Informationen zur Europa- und Bundespolitik an die Hand gaben.„Wir müssen in der Europapolitik dafür eintreten, dass das Geld in Bildung und Forschung investiert wird, statt in Subventionen, dass unsere Bürgerrechte gewahrt bleiben und dass wir eine ideologiefreie aber umso konsequentere Energiepolitik verfol-gen.", fasst Plahr die Ziele der FDP für die kommende Legisla-turperiode zusammen.
Johannes Vogel wies darauf hin, dass „der Wandel auch auf Bundesebene überfällig" ist, wenn wir weiterhin eines der wirt-schaftsstärksten Länder der Welt bleiben wollen. „Verstaatlichung von Banken und Unternehmen ist der falsche Weg! Wie soll man einem Arbeiter einer Firma, die nicht vom Staat gerettet wurde, erklären, dass seine Steuergelder für die Arbeiter bei Opel ausgegeben werden?"
Einer der Höhepunkte des Kongresses war die einstimmige Ver-abschiedung des Programms für die Kommunalwahl, „Neuss ist geil!". Das Programm deckt alle für Jugendliche interessanten Gebiete der Kommunalpolitik ab. So sind die Kernforderungen ein Jugendstadtrat, ein Masterplan für eine attraktivere Innenstadt und die Sanierung der Schulen.Für das kommende Jahr hat sich der wieder gewählte Vorsit-zende Christoph Dymek einiges vorgenommen: „Unser Ziel ist es, der FDP in den vier anstehenden Wahlen zu guten bis sehr guten Ergebnissen zu verhelfen." Jedoch ist man sich auch einig, dass der Spaß an der Politik nicht verloren gehen darf.
14.05.2009
JuLis loben Schülervertreter
Neuss. Mit Freude haben die Neusser Jungen Liberalen (JuLis) von dem offenen Brief erfahren, den die Schülervertreter von vier Neusser Gymnasien an den Bürgermeister geschickt haben.
Es sei gut, dass junge Menschen auch außerhalb politischer Organisationen für ihre Rechte eintreten und den Politikern zeigen, was Sache ist, betont Stadtverbandsvorsitzender Christoph Dymek. Die JuLis waren die ersten, die aus dem Topf des Konjunkturpaketes II Gelder für Einzelsanierungsmaßnahmen an Neusser Schulen gefordert hatten.
„Wir dürfen unseren Blick aber nicht nur auf die Gymnasien beschränken, sondern wir müssen überall dort agieren, wo es nötig ist.", gibt Dymek zu bedenken.
Dymek warnt außerdem davor, aus dem Gesprächsangebot des Bürgermeisters zu viel Hoffnung zu schöpfen. „Bürgermeister Napp hört sich zwar immer an, was die Menschen zu sagen haben, am Ende tut er aber doch nur das, was er will!"
Wenn der Rat am Freitag finanzielle Hilfen beschließt, helfen die JuLis auch gerne bei der ästhetischen Gestaltung vor Ort!20.04.2009
Tierschutz ist Politik
Die Neusser Jungen Liberalen (JuLis) trafen sich im Neusser Tierheim in Bettikum mit der Vorsitzenden Uta Wegener.
Ziel war es, eine Einrichtung zu besuchen, die sich aktiv für den Tierschutz in Neuss einsetzt. Denn auch der Tierschutz gehört zu den Aufgaben der Politik. Er ist essentieller Bestandteil des Umweltverständnisses der JuLis.
„Die Stadt Neuss unterstützt die Einrichtung mit 50.000 € pro Jahr. Man sollte sich dafür einsetzen, dass diese Arbeit mit mehr Geld unterstützt wird", so FDP-Wahlkreiskandidat für die Neusser Furth, Malik Riaz Hai Naveed.
Felix Hemmer, JuLi-Bezirksvorsitzender und FDP-Wahlkreiskandidat für die Innenstadt, unterstützend: „Es ist eine herausragende Leistung jährlich ca. 1400 Tiere aufzunehmen, sie zu pflegen und medizinisch zu versorgen und das alles mit gerade mal 165.000 €".
Die JuLis freuen sich auch, dass das Tierheim nicht nur Tiere pflegt, sondern auch Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb in Neuss ist.30.03.2009
JuLis begrüßen Einsatz von Streetworker in Weckhoven
Die Neusser Jungen Liberalen (JuLis) freuen sich über die Einsicht der Politik, welche die notwendige Schaffung einer Stelle für einen Streetworker in Weckhoven in der letzten Sitzung des Finanzausschusses beschlossen hat.
Ortsvorsitzender Christoph Dymek betont: „Wir haben uns von Anfang an dafür eingesetzt, dass Weckhoven einen eigenen Streetworker bekommt. Der Abzug eines Streetworkers aus einem anderen Stadtteil würde das Problem nur örtlich verschieben, nicht aber lösen."
Die JuLis setzten sich schon mit dem sachkundigen Bürger der FDP Fraktion, Malik Riaz Hai Naveed im Jugendhilfeausschuss dafür ein, dass diese Stelle geschaffen wird. „Wir wurden vermehrt auf die Problematik angesprochen und nehmen uns das Wohl der Bürger zu Herzen, daher sind wir sehr erfreut über den Einsatz des Streetworkers", so der Jungliberale Malik Riaz Hai Naveed.
20.02.2009
Tulpen zum Valentinstag
Die Jungen Liberalen Neuss dachten zum Valentinstag an die jungen Damen der Stadt. Über eine Stunde lang verteilten die „JuLis" Tulpen in der Innenstadt an Frauen zwischen 14-35.
„Es ist schwierig, gerade weiblichen Nachwuchs für die Politik zu begeistern!", so Christoph Dymek, Ortsvorsitzender der JuLis. Dabei seien die Chancen für Frauen heutzutage in der Politik nicht schlechter als für Männer, so Dymek. Er sieht die Möglichkeit, dass Frauen Politik aktiv mitgestalten können und sie somit verbessern können.17.01.2009
Konjunkturmillionen in die Sanierung von Schulen stecken
Die Neusser Jungen Liberalen (JuLis) fordern die Politik in Neuss auf, die Mittel, die das Land NRW im Rahmen des zweiten Konjunkturpaketes für bauliche Maßnahmen zur Verfügung stellt, in die Sanierung von Schulen zu investieren.
"Die Neusser Schulen benötigen dringend grundlegende Sanierung: die Toilettensituation in den meisten Neusser Schulen ist eine Katastrophe. So hat das Nelly-Sachs-Gymnasium antike Abwasserleitungen und am Marie-Curie-Gymnasium fehlt es sogar an Papier und Seife!", stellt der Ortsverbandsvorsitzende der Neusser JuLis, Christoph Dymek, fest.
"Auch Schimmelpilze an den Wänden sind, zum Beispiel am Quirinus-Gymnasium keine Seltenheit!", so Dymek weiter. Die Jungen Liberalen sind sich einig, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht.
"Das ist eine Chance, aber gleichzeitig auch eine Verpflichtung der Neusser Politiker endlich einmal ihre Versprechen an die Jugend zu halten!", meint deshalb auch Malik Riaz Hai Naveed. Durch die Sanierung der Schulen würde nebenbei noch das ortansässige Handwerkergewerbe gefördert.